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MyParfum | Testen und Auftragen

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Der richtige Umgang mit Parfums

Hier erfahren Sie wie man Düfte richtig testet, um einen richtigen Eindruck des Parfums zu bekommen. Außerdem erfahren Sie hier, was es beim Auftragen von Parfums besonders zu beachten gibt.

Parfum testen

Zum Testen eines Parfums ist es am besten, dieses auf die Innenseiten der Handgelenke aufzutragen und einige Minuten abzuwarten, bis der Alkohol verdunstet ist. Nicht die Handgelenke aneinander reiben, denn so werden die Duftmoleküle zerstört, wodurch die Intensität des Duftes abnimmt. Was man zuerst riecht, ist die Kopfnote. Diese bleibt einige Minuten präsent, bis anschließend die Herznote in Erscheinung tritt. Diese bleibt ca. 2-3 Stunden bestehen. Im Anschluss ist es vor allem die Basisnote, welche man teilweise noch über Tage riechen kann. Das Testen mit Papierstreifen ist auch möglich, auch hier sollten 1-2 Minuten gewartet werden, bis der Alkohol verdunstet ist. Zu beachten ist jedoch in jedem Falle, dass Parfum auf der Haut ganz anders riechen kann als auf Papier, weshalb es ratsam ist, immer auf der eigenen Haut zu testen. Sollte man mehrere Düfte hintereinander ausprobieren, ist hierbei zu beachten: Nach ca. 3 verschiedenen Gerüchen ist die Nase nicht mehr in der Lage, zwischen Düften zu unterscheiden und man sollte ihr eine Pause gönnen. An gemahlenen Kaffeebohnen zu riechen, neutralisiert die empfindliche Nase zwar etwas, aber wirklich erholen kann sie sich erst nach einigen Stunden.
Kleiner Tipp: Man sagt, die beste Tageszeit zum Parfumtesten ist der Vormittag, weil dann der Geruchssinn besonders ausgeprägt ist!
 

Parfum auftragen

Eine berühmte Modedesignerin sagte mal, man solle sich überall dort parfümieren, wo man geküsst werden will.
Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten sich mit seinem Lieblingsduft zu benetzen. Angefangen von einer Duftwolke, die man sich in sein Zimmer sprüht und dann mehrmals durchrennt, bis hin zum Besprühen von ausgewählten Körperstellen. Grundsätzlich gilt, dass diejenigen Stellen gewählt werden sollten, an denen die Haut besonders dünn ist. Das heißt z.B. am Hals, in den Armbeugen oder auf den Innenseiten der Handgelenke. Durch die Durchblutung entwickelt sich der Duft intensiv und lang anhaltend. Auch ein Spritzer in die Haare kann anziehend wirken und hat den Vorteil, dass bei jeder Kopfbewegung der Geruch in der Umgebung verteilt wird. Auf die Kleidung (wie einen Schal oder die Jacke) kann Parfum ebenfalls aufgetragen werden, jedoch ist hierbei zu beachten, keine hellen Kleidungsstücke zu wählen (wegen eventueller kleiner farblicher Rückstände). Außerdem ist Parfum eigentlich dafür gemacht, sich auf der Haut zu entwickeln, weshalb der Effekt auf Textilien abgeschwächt ist.
 
Ein paar Tipps, die Sie auf jeden Fall beachten solltest:
  • Übermäßiges Einnebeln kann übertrieben wirken. Einige Spritzer genügen völlig.
  • Parfum sollte nach dem Auftragen nicht verrieben werden, weil dadurch die Struktur verloren geht und es nicht mehr lange duftet.
  • Auf trockener Haut ist es möglich, dass Parfum nicht so lange hält wie auf fettiger Haut: Genauso ist es mit sehr glatter Haut, auf welcher sich das Parfum nicht so gut „festhalten“ kann.
  • Plant man, ein Sonnenbad zu nehmen, sollte man mit Parfum sparsam umgehen, weil dieses auf der Haut in Verbindung mit den Sonnenstrahlen zu Irritationen der Haut führen kann.

 

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