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MyParfum | Intensität und Wirkung von Düften

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Wie hängen Parfum Intensität und Wirkung zusammen?

Es gibt viele Faktoren, die einen Duft beeinflussen. Je nach Zusammensetzung haben Parfums unterschiedliche Eigenschaften. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über die Wirkung und Intensität von Düften.

Intensität von Parfums

Oft werden viele Düfte zu Unrecht als Parfum bezeichnet. Je nach Konzentration unterscheidet man im Wesentlichen zwei Arten: die Eaus (Wässer) und die Extraits. Der wesentliche Unterschied ist hierbei der Anteil an reinen Duftstoffen. Das Eau de Cologne stellt mit  einem drei- bis fünfprozentigem Duftstoffanteil die leichteste Form des Duftwassers dar. Bei dem Eau de Toilette handelt es sich mit einem sechs- bis neunprozentigem Anteil an Ölen  um eine mittlere Konzentration. Gemeinsam mit dem Eau de Parfum (fünfzehnprozentiger Duftstoffanteil) ist es das ideale Tagesparfüm. Das Parfum Extrait ist eher eine Ausnahme. Durch den hohen Anteil an Ölen von bis zu 30% ist  seine Intensität vielen schon zu hoch. Das Eau de Parfum stellt hier das richtige Mittelmaß dar. Seine Intensität ist hoch genug um lang haftend und in der Duftentfaltung sehr intensiv zu sein und es bleibt dabei optimal auf der Haut verteilbar. Das Duftvolumen, das ein Parfum bei dem Auftragen auf dem Körper entwickelt, ist hierbei stark abhängig von der Konzentration der Duftstoffe. Bei allen Parfums von MyParfum handelt es sich um Eau de Parfums mit einem fünfzehnprozentigen Duftstoffanteil.

Wirkung

Unser Geruchssinn ist der wohl am wenigsten verstandene von all unseren Sinnen. Und doch ist seine Funktion einmalig! Jeder Duft löst unbewusste und spontane Bilder und Erinnerungen in unserem Unterbewusstsein aus, mehr als jeder andere Sinn unseres Körpers wie z.B. das Hören, Fühlen oder Sehen. Jeder kennt sicherlich das Gefühl, nur durch das Wahrnehmen eines leichten Duftes mitten in der Stadt an einen komplett fernen Ort versetzt zu werden, an dem man vielleicht früher einmal gewesen ist. Die vielen Duftnoten haben dabei teilweise sehr intensive Wirkung auf die Psyche, Bergamotte beispielsweise soll erheiternd und aufmunternd wirken, während Jasmin besänftigend oder gar aphrodisierend wirken kann.
Dies liegt daran, dass Duftempfindungen eng  mit den Gefühlen gekoppelt sind. Duftmoleküle gelangen über die Luft in die Nase, in der sich Rezeptoren befinden. Diese können die Duftbausteine „analysieren“ und diese mithilfe eines elektrochemischen Impulses an das Gehirn weiterleiten. Ganz besonders wird dabei das „limbische System“ beeinflusst, ein Teil des Gehirns, welches sehr alt ist (schon bei den Vorfahren der Urmenschen ausgeprägt) und für Stimmungen und Emotionen verantwortlich ist. Ebenfalls betroffen ist der Hippocampus, ein Teil des limbischen Systems. Dieser ist für den Aufbau und die Strukturierung von Langzeiterinnerungen verantwortlich, eine Erklärung für das oben genannte Phänomen.
Interessant ist übrigens, dass „Geruch“ durchaus eine Frage von Erziehung und Erfahrung ist. So empfindet beispielsweise ein Baby „stinkende“ Gerüche weniger unangenehm als ältere Menschen. Erst im Laufe der Zeit lernt es teilweise durch Erziehung und Nachahmung, aber auch durch eigene Erlebnisse, Gerüche so einzuordnen, wie es die meisten von uns heute tun.
 
Weitere Wirkungen der einzelnen Duftnoten finden Sie im .
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