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MyParfum | Duftregion Afrika

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AFRIKA

Früheste Aufzeichnungen über die Herstellung von Parfum stammen aus dem Jahre 7000 v. Christus. Demnach nutzten in Ägypten Priester Düfte zur Ehrung der Götter und duftende Salben und Essenzen zur Balsamierung der Körper der Pharaonen. In die Gräber der Verstorbenen gab man ebenfalls Cremes und Parfums als Beigabe. In Tempeln wurden wohlriechende Stoffe verbrannt, welche im Rauch zu den Gottheiten aufstiegen. Daraus entstand auch das heutige Wort Parfum. „Per Fumum“ heißt auf Latein soviel wie „durch den Rauch“.

 

Die ägyptische Oberschicht gebrauchte Düfte aber ebenso für die Pflege des Körpers, aus medizinischen Gründen und auch als Luxusobjekt. Allgemein wird diese Entwicklung dem Einfluss der Pharaonin Hatschepsut (Regierungszeit etwa 1479 bis 1458 v. Chr.) zugeschrieben, die viel zu dieser Entwicklung beitrug. Duftstoffe wurden nun nicht mehr ausschließlich für den Götterdienst und die Balsamierung der Verstorbenen verwendet, sondern auch als Luxusartikel für die Lebenden. Weihrauch gehörte zu den begehrtesten Duftpflanzen. Daher versuchte Hatschepsut auch, ihn in Ägypten heimisch zu machen. Ähnlich großen Wert auf die Erreichbarkeit wertvoller Rohstoffe für die Parfumierung legte auch Kleopatra. Die letzte Königin Ägyptens soll einen Balsamgarten besessen haben, der heute wohl unbezahlbar wäre.

 

"Kyphi" heißt das wohl berühmteste altägyptische Parfum, das aus über 16 Substanzen, darunter Jasmin, Rose, Koriander, Myrrhe, und Weihrauch bestand. Die „Parfumeure“ der damaligen Zeit waren die Priester, da diese die notwendigen Kenntnisse über die verschiedenen Duftstoffe besaßen. Sie stellten die wertvollen Duftmischungen her. Bei Angehörigen der Oberschicht war es üblich, sich zu besonderen Anlässen parfumierte Fettkügelchen ins Haar zu stecken oder entsprechend präparierte Fettkegel auf den Kopf zu legen. Wenn das Fett im Lauf der zeit langsam schmolz, wurden die darin gebundenen Düfte freigesetzt. Der Großteil der Kosmetika war parfumiert: Neben Weihrauch und Myrrhe fanden Lilien, Pinie, Zedernholz und Bittermandel Verwendung. Männer und Frauen verwendeten damals gleichermaßen duftende Essenzen.

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