
Gerade der Frühling ist eine besondere Jahreszeit, die den kalten und dunklen Winter mit Licht und neuem Leben ablöst. Es wird früher hell und später dunkel, die Temperaturen steigen langsam wieder an, die Sonne zeigt sich öfter und alles beginnt wieder zu sprießen und zu wachsen. Die
ersten zarten Blumen kommen zum Vorschein und alles wird grün.
Alles beginnt zu erwachen, ob Tiere, Pflanzen oder wir Menschen, nicht umsonst gibt es den Begriff Frühlingsgefühle. Mit den längeren Tagesphasen, den ersten Sonnenstrahlen und den vielen frischen Gerüchen, die in der Luft liegen, bekommt man Lust raus zu gehen und die Energie, die uns der Winter genommen hat, wieder aufzuladen.
So ist es nicht verwunderlich, dass für den Frühling gerade
leichte,
grüne und
spritzige Düfte das Richtige sind. Da es eine Übergangjahreszeit ist, in der das Wetter oft verrücktspielt und es auch noch kühler sein kann, ist es durchaus angebracht
Düfte zu wählen, die etwas süßer oder holziger sind als Sommerdüfte. Für Frauen passen zum Beispiel sehr gut weiße Blütendüfte wie
Neroli,
Maiglöckchen oder ein Hauch
Jasmin, kombiniert mit leichten Zitrusnoten wie
Bergamotte. Da es auch die
Zeit der Liebe ist, sind animalische Anklänge von
Amber und
Moschus sehr passend. Bei Männern sind es vor allem Fougère Noten zu denen auch
Frisches Gras zählt, kombiniert mit Zitrusfrüchten sowie erfrischende, würzige Noten wie Ingwer und verschiedene Hölzer. Grundsätzlich gilt jedoch, dass die
Düfte einfach sind, aus wenigen Noten bestehen, belebend sind und ruhig etwas mehr an Blüten haben dürfen oder bei Männern an grünen Noten. Verzichten sollte man eher auf besonders markante Zutaten wie
Mandel,
Vanille,
Leder oder Zimt und auch Fruchtnoten sind sparsam einzusetzen. Mit schweren Blütennoten wie
Rose sollte man sich auch eher zurückhalten. So kann man gut gelaunt mit einem belebenden und anziehenden Duft in den Frühling starten.